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Im Notfall IN
Wie kommen Rettungsdienste im Notfall an wichtige
Patientendaten? Unter dem Motto „IN - Im Notfall: Eine Initiative damit
andere Dir helfen können“ starteten Feuerwehr-Blogger ein Projekt, dessen
Vorbild aus England stammt und sich gerade bei den Terroranschlägen in
London bewährte.
INFO
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Intelligente
Fluchtwegleitsysteme
Die FLEXIT® Rettungsleuchte hingegen, besteht aus aktiv leuchtenden
LEDs, welche die Symbole bilden. Die Helligkeit passt sich automatisch an
die Umgebungshelligkeit an. (Arbeitsbereich 20 - 80%, im Alarmfall
leuchten die LED's mit 100% und die Pfeile blinken.)
Eine FLEXIT® Leuchte kann den Fluchtweg entweder nach links, rechts, oben
oder unten bzw. durch die Tür oder die Tür gesperrt darstellen.

Wenn ein Gebäude nur einen Fluchtweg besitzt, dann sind herkömmliche
Rettungsleuchten durchaus ausreichend. Bestehen aber mehrere Ausgänge
die erst im Brandfall geöffnet werden, so müssen auch die Rettungsleuchten
im Alarmfall den richtigen und sicheren Fluchtweg anzeigen bzw., vorgeben.
E-MAIL:
office@elektro-grundler.at
PHONE:
+43(0)662-833 620 -0 //
FAX:
+43(0)662-833 659 |
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SafeBall
SafeBall wurde
speziell zur gezielten Brandbekämpfung von Fett- und Ölbränden
entwickelt. Das SafeBall - System besteht aus mehreren Kugeln, die mit
einem neuartigen Löschgel gefüllt sind.
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Febbex Innovation Ltd.
Zweigniederlassung Frankfurt/Main
Jakobsbrunnenstrasse 16
D-60386 - Frankfurt/Main
Deutschland |
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Flucht- u. Rettungsschlauch
Der Personenrettungsschlauch wurde zur schnellen
und sicheren Evakuierung von Personen entwickelt.
Aus einer Höhe von z.B. 30 Metern können sich 8-10 Personen in 2 Minuten
selbst evakuieren.
Das Erscheinungsbild an Bauten und Gebäuden bleibt nach der Installation
der Rettungssysteme unverändert.
b.i.o. BRANDSCHUTZ GmbH
Lengericher Landstraße 19b
49078 Osnabrück |
Telefon:
0541-94449-0
Telefax: 0541-94449-10
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Video unter
http://www.bio-brandschutz.de/
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www.plasmaschneider.de
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Neuheit für die technische Rettung!
Menden, März 2002
Das transportable Hochleistungs- Luftplasma- Schneidgerät der Fa.
Hypertherm "Powermax 600" ist eine neue Errungenschaft für den
feuerwehrtechnischen Dienst.
Mußten die Retter bisher bei einen Verkehrsunfall mit eingeklemmten
Personen auf Schere und Spreizer zurückgreifen, so könnte ihnen heute
die Arbeit mit Hilfe des neuen Gerätes deutlich erleichtert werden.
Der Powermax benötigt lediglich eine Drehstrom- Versorgung sowie einen
Preßluft- Anschluß. Diese Gegebenheiten erfüllt jeder Rüstwagen sowie
alle Feuerwehrfahrzeuge mit entsprechenden Stromerzeugern und Preßluftflaschen.
Das Arbeiten mit Powermax ermöglicht eine schonende Rettung für die
verunfallten Pesonen.
Für diese Gerät, welches für die Feuerwehren interessant ist, hat die
Firma Bals & Jäcker GbR die zweite Vertretung in Deutschland übernommen.
Bei Interesse wenden sie sich bitte vertrauensvoll an uns. Eine Vorführung
bei Ihnen vor Ort ist selbstverständlich möglich. Bitte vereinbaren Sie
doch einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns! E-Mail
an uns
Weitere Infos zu den Geräten erhalten Sie unter www.plasmaschneider.de
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| Ohne
Luft kein Feuer
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Moderne
Sauerstoffschleuse verhindert Lagerbrände
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Ohne
Luft kein Feuer, genauer gesagt, ohne Sauerstoff kein Feuer.
Dieses Wissen hat sich eine österreichische Firma für
Sicherungssysteme zunutze gemacht. Die Firma Wagner betreibt
modernen Brandschutz, indem sie Lagern mit leicht brennbaren oder
gefährlichen Waren einfach den Sauerstoff entzieht. Brände wie
der im Papierlager der Neusiedler Papierfabrik in Niederösterreich
könnten so verhindert werden. Tag und Nacht kämpften damals 200
Feuerwehrleute zwei Wochen lang gegen das Feuer. 8500 Tonnen
Papier waren nicht mehr zu retten. Das stählerne Hochregallager
schmolz unter der Hitze und brach zusammen.
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| Ein
Brandschutzprüfung beweist es: Zündet man im Vorraum
eines sauerstoffreduzierten Lagers ein Feuerzeug an, so
erlischt die Flamme, sobald man in das brandsichere Lager
eintritt. Die Flamme hat nicht genug Sauerstoff. Dieter
Lietz, Direktor der Wagner Sicherungssysteme, beschreibt
die Vorteile des Verfahrens. Trotz absoluten Brandschutzes
könnten sich im Lager Personen aufhalten und dort
arbeiten. Damit sei beides gewährleistet, so Lietz: auf
der einen Seite der absolute Brandschutz, auf der anderen
Seite eine Begehbarkeit der Bereiche. Das sei der der
eigentlich innovative Grundgedanke, so Lietz.
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Mit diesem System ließen sich industrielle Lager, aber
auch unwiederbringliche Kunstwerke wie Gemälde oder
Bibliotheken ideal schützen. Dort kann man nicht mit
wassersprühenden Systemen arbeiten, weil das Löschwasser
genau so viel Schaden anrichten würde wie der Brand. Das
neue System könnte so funktionieren: Tagsüber enthalten
die Räume sauerstoffreiche Atemluft, Besucher oder
Mitarbeiter können sich darin völlig normal aufhalten.
Nach dem Ende der Arbeitszeit wird Stickstoffgas
eingeleitet. Und das sorgt in der Nacht für eine absolut
"brandsichere" Atmosphäre.
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DIE
NEUE GENERATION VON FEUERLÖSCHERN !
Hand
und/oder Automatikfeuerlöscher in einem Gerät,
das auch bei persönlicher Abwesenheit mit :
Schaum oder Pulver bei erhöhter Hitzeeinwirkung
über Spezialsprinkler selbstständig ablöscht,
den üblichen manuellen Einsatz aber nicht ausschliesst.
Durch den ergänzenden Einbau von Seitenwandsprinkler,
Schutzkorb und Adapter ist der Handfeuerlöscher zum
Hand und/oder Automatiklöscher umfunktioniert worden.
Die automatischen Auslösemomente des Sprinklers sind
variabel. Das Standartmodell ist mit 68° Celsius (Auslöse
moment) ausgerüstet.
Die Sprühweite bei automatischer Auslösung liegt bei ca.
4-5Meter in der Weite und etwa ca. 4 Meter kegelförmig
in der Breite.
Feuerschutz
Palleske
Telefon : 0049 - (0) 4124 - 3653
Fax : 0049 - (0) 4124 - 5655
E-mail
:Palleske@t-online.de
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| FIRESORB® |
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Dieser
neue Löschmittelzusatz macht aus dem Löschwasser eine Art Gel, das
die
Flammen wirksam bekämpft und nicht so viel Schaden anrichtet, wie
Wasser. An
dieser Löschart wird schon lange getüftelt. Das Problem war, dass
die
Löschsubstanz solange flüssig bleibt, bis sie aus dem
Feuerwehrschlauch
kommt. Firesorb nimmt erst an der Luft seine gelartige Struktur an.
Stockhausen GmbH
& Co. KG
PSF 100452
47704 Krefeld
Tel.: 02151/383400
Fax 02151/381150
email: firesorb@stockhausen.com |
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| Sendung
vom 02.01.2001 MDR : Löschmittelzusatz |
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Der Rettungshammer am Schlüsselbund
MDR Sendung vom 12.09.2000
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Ein
Albtraum für jeden Autofahrer: Der Wagen kommt von der Straße
ab und überschlägt sich. Der Gurt klemmt und die Tür lässt
sich nicht öffnen - man ist gefangen im Unfallwagen. Auch
die herbei eilenden Helfer sind ratlos, wissen nicht, wie
sie das Opfer befreien können. Experten schätzen, dass jährlich
mindestens 200 Menschen ums Leben kommen, weil sie nicht
schnell genug aus dem Unfallwagen befreit werden konnten.
Abhilfe schafft jetzt ein Schlüsselanhänger, mit dem man
Verunglückte einfach befreien kann. Mit ihm wird in Notfällen
die Autoscheibe eingeschlagen und der Gurt des Insassen
gekappt. Außerdem ist eine Lampe integriert, die
Orientierung im Dunkeln bietet. Mehr als 10.000 Autofahrer
in Deutschland tragen den patentierten Rettungsstab bereits
am Schlüsselbund.
Insassen-Rettungs-Systeme
GmbH
Kloserstraße 16
85092 Kösching
Tel.: 08456/963450, Fax.: 08456/963453
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Sendung vom 02.01.2001 MDR
Schnell-Löschgerät
Der Wasseranschluss in einem jeden Haushalt lässt sich mit diesem praktischen
Gerät zur Brandbekämpfung umfunktionieren. Bis die Feuerwehr vor Ort ist kann man so den Brand unter Kontrolle halten. Die Erfindung ist so konstruiert, dass sie nur wenig Platz in Anspruch nimmt.
Theo Kehrle
Alpenstraße 5
88416 Belamont
Tel.: 07358/1202
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